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Diese Woche NEU IM KINO 09.08.2012 Für SciFi- und Fassbender-Fans: PROMETHEUS - DUNKLE ZEICHEN Im Auftrag von Weyland Industries, vertreten durch Meredith Vickers (Charlize Theron), macht sich eine Forschergruppe und der Androide David (Michael Fassbender) auf eine Reise nach den Ursprüngen menschlichen Lebens. Angeführt wird die Gruppe von den Forschern Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (Logan Marshall-Green), die davon überzeugt sind, dass die mysteriösen Zeichen, die sie weltweit entdeckt haben, sie zu wertvollen Antworten über den Beginn der Menschheit führen. Die zweijährige Expedition führt die Passagiere der „Prometheus“ schließlich zu den dunkelsten Ecken des Universums, wo sie Schlimmes erwartet… FAZIT: Nicht DER große Wurf, der einem das Hirn vor Staunen wegbläst, aber ein guter Film, den man im Hinblick auf zumindest ein geplantes Sequel mit Davids Worten zusammen fassen kann: „Big things have small beginnings.“ Und allen verneinenden Aussagen von Ridley Scott zum Trotz: Doch, PROMETHEUS ist ein Alien-Prequel! Alles andere ist Augenwischerei.
Mystery mit Robert De Niro und Sigourney Weaver: RED LIGHTS Dr. Margaret Matheson (Sigourney Weaver) und ihr junger Assistent Tom Buckley (Cillian Murphy) untersuchen als Ermittler für paranormale Vorfälle die unterschiedlichsten metaphysischen Phänomene. Als der legendäre blinde Parapsychologe Simon Silver (Robert De Niro) nach 30 Jahren wieder in die Öffentlichkeit zurückkehrt und einen großen Auftritt ankündigt, sieht Tom seine Chance gekommen, diesen Meister seiner Zunft zu entlarven und öffentlich bloßzustellen. Silvers Erscheinen sorgt für großes Aufsehen auch bei orthodoxen Wissenschaftlern, die seine „übernatürlichen Kräfte“ mit Hilfe akkurater Messungen analysieren wollen. Tom entwickelt eine wachsende Obsession für Silver, dessen Anziehungskraft auf die Massen mit jeder neuen Darbietung unerklärlicher Ereignisse steigt. Als Tom Silver immer näher kommt, wächst die Spannung zwischen den beiden Männern. Toms Leben wird mehr und mehr in seinen Grundfesten erschüttert… FAZIT: Psychologisch tiefgehender Mystery-Thriller, der aufgrund seiner cleveren Story und den herausragenden Leistungen der drei Hauptdarsteller für fesselnde Unterhaltung sorgt!
Indie-Komödie mit "How I Met Your Mother"- und "Hangover"-Star: JEFF, DER NOCH ZU HAUSE LEBT Der arbeitslose Jeff (Jason Segel) ist alles andere als ein Durchstarter. Mit seinen 30 Jahren sitzt er die meiste Zeit im Wohnzimmer kiffend auf seiner Couch und philosophiert über seinen Lieblingsfilm „Signs - Zeichen". Dieses Wohnzimmer ist ausgerechnet im Keller des Elternhauses, in dem er und sein ungleicher Bruder Pat (Ed Helms) aufgewachsen sind. Jeff lebt noch zu Hause - weiter hat er es in seinem Leben bisher nicht geschafft. Auch seiner besorgten Mutter Sharon (Susan Sarandon) gehen langsam die Ideen aus, wie sie ihren trägen Sohn dazu bringen könnte, endlich seinen eigenen Weg zu gehen und auszuziehen. Fern von der Verwirklichung ihrer eigenen Träume, bleibt ihr nur noch tagtäglich die Hoffnung, dass Jeff zumindest die kleinen Aufgaben im Haushalt erledigt hat, bevor sie abends von der Arbeit nach Hause kommt. Aber für Jeff ist das Leben alles andere als einfach. Er ist davon überzeugt, dass ein Mensch nur auf die Zeichen des Universums achten muss, um sein Schicksal und den ihm vorgezeichneten Lebensweg zu erkennen. So wird der Weg in den Baumarkt durch skurrile Begegnungen und scheinbar bedeutsame Ereignisse plötzlich zur Suche nach dem Sinn seines Lebens ... denn nichts passiert ohne Grund! FAZIT: Entspannte, wenn auch manchmal etwas langatmige Indie-Komödie mit liebenswert schrägen Charakteren, die ihre ganz eigenen Vorstellungen vom Leben haben. |
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