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Einmal ist keinmal

One For The Money

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6,50 / 10

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6,80 / 10

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5,00 / 10

6,38 / 10
Technikwertung

6,38 / 10

Fazit zur Technik

Der Auftakt zum neuen Job als Kopfgeldjägerin beginnt mit authentischen Bildern, in denen die Farbebenen gut angelegt sind. Bereits nach den ersten Minuten springt einem ein knallrotes Auto (0:03:01) ins Auge, dass die Hauptfigur in Szene setzt. Die familiäre Situation von Stephanie Plum wird durch das altmodisch eingerichtete Haus der Eltern verdeutlicht, deren Ansichten ebenso veraltet erscheinen, wie ihre Möbel. Die erste Vernehmung erfolgt hingegen in einer Wohnung, die zum Vergleich der vorigen sehr bunt wirkt (0:47:05). Größere Störungen im Bild können nicht festgestellt werden. Nur vereinzelt mischt sich ein leichtes Rauschen ins Bild, wie beispielsweise im Gesicht von Stephanie (0:03:59), was jedoch nur bei genaueren Hinsehen deutlich wird. Der erste Auftrag wird in düsteren Bildern dargestellt. Die versuchte Festnahme erfolgt in einem heruntergekommenen Gebäude, in dem das  einfallende Tageslicht durch Folien abgedämpft wird (0:11:10). Der Wechsel zwischen hellen und dunklen Kulissen ermöglicht dem Zuschauer dennoch ein Gefühl für die Zeitspanne, die die Handlung in Anspruch nimmt. Insgesamt sind die Kontraste gut genutzt. Selbst in den Nachtszenen kann man alle Bewegungen im Auge behalten und ist dadurch stets auf dem laufenden, was die Kopfgeldjagd betrifft. Die Bildschärfe ist gut und ermöglicht dem Zuschauer eine sehr detaillierte Akteneinsicht (0:08:33). Auch die Feinheiten in den Gesichtern der Figuren lassen sich erkennen (0:12:54). 

Der Raumeindruck klingt sehr voll. Schussübungen (0:55:58), zahlreiche Telefongespräche, ein Besuch im Boxcenter (0:24:37) sowie Geräusche verschiedener Kämpfe sorgen für einen authentischen Hintergrund, der sich je nach Situation ändert. Eine Stimme aus dem Off greift immer wieder in das Geschehen ein, um dieses für den Zuschauer zu erklären oder die emotionalen Gefühlslagen der Hauptfigur zu verdeutlichen. Die Dialoge sind gut zu verstehen. Die englische Sprachversion klingt etwas dumpf. Im Gegensatz dazu wirkt die deutsche Synchronisation deutlich heller. Bei den Effekten lassen sich zumeist nur die Schusswechsel verzeichnen. Hier hätte man durchaus mehr erwarten können, auch wenn es sich nur um eine Komödie handelt.

Unter den Extras findet man ein 10-minütiges Making-of, das einen Zusammenschnitt der wichtigsten Filmszenen liefert, die von Cast und Crew dokumentiert werden. Die Zusammenhänge zwischen Buch und Film werden leider nur recht banal beschrieben und bieten recht wenig Informationswert. Wesentlich interessanter fällt da schon das Feature über die weiblichen Kopfgeldjäger aus. Hier wird anhand von Interviews versucht, einen Bezug zu dem gefährlichen Beruf herzustellen, den heutzutage auch viele Frauen ausüben.

(Sandy Kolbuch)

Kritikdatum
29.08.2012


Reale Laufzeit
01:31:25
Anzahl der Kapitel

Mehr zum Film
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Genre: Komödie, Kriminalfilm

Land: USA

Jahr: 2012

Kinostart (D): 19.04.2012

Darsteller:

Inhaltswertung:

5,50 / 10

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Fassung wählen:


Laufzeit: 93 Minuten

FSK:


Verkauf ab: 06.09.2012

Verleih ab: 23.08.2012 Bildformat: 1:2.35

Tonformat:

Deutsch
DTS-HD Master Audio 5.1

Englisch
DTS-HD Master Audio 5.1

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