|
|

|
Ein verlockendes Spiel
 Leatherheads
Der charmant-freche Football-Held Dodge Connolly (George Clooney) will in den Pionierstagen der amerikanischen Profi-Football-Liga 1925 sein Team nach vorne und auf Vordermann zu bringen. Dafür verpflichtet er den überragenden College-Star und Kriegshelden Carter Rutherford (John Krasinski), der tatsächlich fast schon zu gut ist, um wahr zu sein. Und genau hier kommt die hitzköpfige Journalistin Lexie Littleton (Renée Zellweger) ins Spiel, die beweisen will, dass irgendwas faul sein muss an diesem neuen Footballstar und dem Ruf, der ihm vorauseilt. Die wichtigere Frage aber dürfte lauten, wem der beiden Football-Stars sie ihr Herz schenken wird.
|
|
5,90 / 10
|
|
Drehbuch
|

|
5,00 / 10
|
|
Darsteller
|

|
6,00 / 10
|
|
Technik
|

|
7,00 / 10
|
|
Inhaltswertung
|

|
6,00 / 10
|

Kommentar zum Inhalt
Optisch macht es einem die Produktion wirklich leicht, in die 20er Jahre zu schlüpfen, denn die Screwball-Komödie ist vom Charme dieser Zeit nur so durchdrungen. George Clooney beweist als Regisseur einmal mehr, dass er noch wesentlich mehr kann, als nur zu spielen. Die Hauptrolle schüttelt er locker aus dem Hemdärmel. Auch Renée Zellweger gibt sich sichtlich Mühe, scheitert aber daran, dass sie die hartgesottene Reporterin viel zu verkrampft angeht. Bis zum Schluss wirkt ihr Spiel verbissen anstatt nonchalant und ihre, wie aus einem Maschinengewehr kommenden Repliken klingen zu deutlich bemüht als flüssig von der Zunge gegangen. Der Produktion fehlt es zwar nicht an Charme, Überraschungen hält sie aber keine bereit, dafür ist die Handlung von vorneherein auch zu absehbar. Fazit Sportkomödie, die auf hübsche Bilder und Raufereien setzt.
(Christina Antje Friedrich)
|

Genre
|
Komödie
|
Land
|
USA |
Jahr
|
2008
|
Kinostart (D)
|
05.06.2008
|
Laufzeit
|
114 Minuten
|

|

|
FSK
|

|

|

|
Trailer zum Film
|
|
|

Drehbuch
|
|

|

|
Kamera
|
|

|

|
Musik
|
|

|

|
Regie
|
|

|

|
Schauspieler
|
|
|
|
|