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Outlander
 Outlander
Norwegen im Jahre 709: Nur knapp überlebt Kainan (James Caviezel), Pilot eines außerirdischen Raumschiffs, den Absturz im Königreich Herot. Obwohl er durch seine technische Ausrüstung bestens gewappnet ist, wird er von einer Gruppe Wikinger gefangen genommen. Sie werfen ihm vor, für die Zerstörung eines ganzen Dorfes verantwortlich zu sein. Kainan offenbart den Kriegern, dass er ein Monster in seinem Schiff transportierte und dieses nun die Gegend in ein Schlachtfeld verwandelt. Gemeinsam mit der Königstochter Freya (Sophia Myles) und Fürst Gunnar (Ron Perlman) nimmt Kainan den Kampf mit dem Alien auf.
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7,65 / 10
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Drehbuch
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7,00 / 10
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Darsteller
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8,00 / 10
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Technik
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8,00 / 10
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Inhaltswertung
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8,00 / 10
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Kommentar zum Inhalt
OUTLANDER ist ein Film, der von seiner Vertriebsfirma sträflich misshandelt wurde. In den USA wurde er lange zurückgehalten und dann sang- und klanglos in die Kinos gebracht. Das Ergebnis war ein ernüchternd schlechtes Einspielergebnis. Eine Schande, denn OUTLANDER hat alles, was SF-Action braucht - und noch mehr. Der Vergleich wird oft bemüht, aber was man hier hat, ist essenziell die Geschichte von BEOWULF, der nicht mit dem Grendel, sondern einem außerirdischen Monster kämpft. Der Film läuft ziemlich rund, ist genau richtig strukturiert und hält die Spannung über knapp zwei Stunden. Die Besetzung ist hervorragend, wobei vor allem Jim Caviezel, der Mann mit den traurigsten Augen Hollywoods, zu nennen ist. Amüsant ist die Synchronisation, denn Caviezel wird von Jacques Breuer gesprochen, der einst Arargon in DER HERR DER RINGE die Stimme lieh. Und wenn Kainan hier nach Boromir ruft, dann erinnert das natürlich an die Abenteuer in Mittelerde. Mit John Hurt, Ron Perlman und Sophia Myles ist auch das übrige Ensemble ein Stelldichein von Hochkarätern. Ihre Rollen sind zumeist nicht besonders stark charakterisiert, aber die Darsteller erfüllen sie mit Leben. Wikinger-Action mit SF-Touch, die ein klein wenig vorhersehbar ist, aber nichtsdestotrotz mächtig Spaß macht. Fazit Viel Action, spannende Geschichte, schöne Effekte, guter Film!
(Peter Osteried)
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Genre
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Action, Science Fiction
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Land
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Deutschland, USA |
Jahr
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2008
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Kinostart (D)
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Laufzeit
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115 Minuten
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FSK
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Trailer zum Film
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Drehbuch
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Kamera
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Musik
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Regie
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Schauspieler
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