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Noch tausend Worte
 A Thousand Words
 
Der wahnsinnig geschwätzige Literaturagent Jack McCall (Eddie Murphy) hat nicht nur eine flinke Zunge, sondern nimmt es auch mit der Wahrheit nicht immer so genau. Um neue Geschäfte abzuschließen, schreckt er nicht davor zurück, seine potentiellen Kunden regelrecht an die Wand zu quatschen und diese mit leeren Worten über den Tisch zu ziehen. Als der egozentrische Literaturagent dann allerdings seine dubiose, aber bisher erfolg- und wortreiche Masche an New Age-Guru Dr. Sinja (Cliff Curtis) praktiziert, kommt dieser ihm auf die Schliche und belegt ihn mit einem Fluch. Plötzlich sprießt in Jacks Garten ein magischer Baum, der bei jedem Wort, das Jack spricht, ein Blatt verliert. Mit großem Schrecken wird Jack nach und nach klar, dass mit dem letzten Blatt nicht nur der Baum, sondern auch er das Zeitliche segnen wird. Jack McCall war noch nie um Worte verlegen, doch jetzt muss er seine flinke Zunge im Zaum halten und auf andere, mitunter zum Schreien komische Weise kommunizieren, oder er ist erledigt. Mit den 1000 Blättern des Baumes bleiben ihm gerade noch 1000 Worte… er sollte sich also gut überlegen, was er sagt…!
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5,65 / 10
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Drehbuch
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5,00 / 10
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Darsteller
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6,00 / 10
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Technik
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6,00 / 10
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Inhaltswertung
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6,00 / 10
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Kommentar zum Inhalt
Eddie Murphy („Beverly Hills Cop“) ist bekannt für seine überschwänglichen Redeausbrüche. Doch was passiert, wenn man dem stetigen Schwätzer einen sinnbildlichen Maulkorb verpasst? Ganz einfach, der Darsteller wird verdammt ruhig und nimmt sich endlich Zeit, um über sein Leben nachzudenken. Regisseur Brian Robbins („Norbit“) inszeniert ein fantastisches Abenteuer, in dem Eddie Murphy sprichwörtlich nicht nur das Lachen vergeht, sondern er ausnahmsweise auch mal völlig sprachlos ist. Selten aber wahr, oder vielleicht doch nicht?
Drehbuchautor Steve Koren hat bereits Jim Carrey in „Bruce Allmächtig“ zu höheren Sphären verholfen. Nun sorgt er dafür, dass Guru Dr. Sinja (Cliff Curtis) den Literaturagenten Jack McCall (Eddie Murphy) in seine Schranken weist. Und dies auch noch als Strafe für die beruflichen Lügen, die er seinen Klienten auftischt, um sie zur Kooperation zu bewegen. Doch auch im harten Business-Alltag ist der Hochmütige nicht vor dem beruflichen Fall sicher. Und so passiert, was passieren muss. Am Boden der Tatsachen angelangt, muss er zuerst an sich selbst arbeiten, um die Geschäftskollegen wieder von den beruflichen Fähigkeiten zu überzeugen. Und dies gelingt, wie sollte es auch anders sein, mit einer gehörigen Portion Selbstbeherrschung und einen wahren Freund als Unterstützung. Da Murphy seinem Markenzeichen beraubt wirkt, behilft er sich mit Gestik und Mimik - und in diesem Punkt bleibt er seinem übertriebenen Schauspiel treu. Sein wesentlich stillerer Part wirkt dennoch sehr erholend. Für die notwendige Komik sorgen Clark Duke („Kick-Ass“) als unbeholfener und blauäugiger Assistent und Ruby Dee („American Gangster“) als Alzheimerkranke Mutter.
Doch die zweite Hauptrolle in der dramatischen Komödie müsste einzig und allein dem verwunschenen Baum zugeschrieben werden. Denn nicht zuletzt wird durch ihn die notwendige Persönlichkeitsänderung der Darsteller in Gang gesetzt. Und obendrein verleitet er auch die Kinobesucher zur Nachdenklichkeit.
Fazit:
Eine einfach gestrickte, übersinnliche Komödie mit abgedrehten Slapstick-Elementen - wer's mag.
(Sandy Kolbuch)
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Genre
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Drama, Komödie
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Land
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USA |
Jahr
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2011
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Kinostart (D)
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21.06.2012
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Laufzeit
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91 Minuten
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FSK
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Produktion / Verleih
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Paramount Pictures (Verleih) |

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Trailer zum Film
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Drehbuch
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Kamera
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Musik
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Regie
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Schauspieler
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